Kapitel 5

Der Jäger war ein abscheuliches Wesen. Die Ähnlichkeit zu einem Menschen war lediglich entfernt vorhanden. Die Struktur seines Körpers war anatomisch definitiv vergleichbar, allerdings war dies auch die einzige Ähnlichkeit. Auf seinem Kopf saßen zwei große schwarze Hörner, die zwischen übernatürlich weißem Haar zu sehen waren. Seine Augen waren zwei schwarze Löcher, die tiefe Dunkelheit ausstrahlten und einen Blick dorthin riskierten, wo er herkam. Das Feuer der Hölle schimmerte durch die beiden Löcher, welche mich anfunkelten.

Ein fieses Grinsen ruhte auf seinen Lippen, aus welchen scharfe und spitze Zähne hervor blitzten. Allerdings waren bei ihm nicht nur die Eckzähne verlängert, wie bei Carter und mir, sondern sein gesamtes Gebiss bestand daraus. Seine Haut war sehr bleich, hatte aber einen leichten Grünschimmer.

Seine Hände, nein, es waren keine Hände, man konnte sie eher als Krallen bezeichnen. Die grünlichen Finger – wenn man sie denn so nennen konnte – waren lang und stark gekrümmt.

Der Rest seines Körpers war in einen schwarzen Mantel gehüllt, der bis zu seinen Knöcheln reichte. Lediglich seine Füße waren noch zu erkennen, die ebenfalls alles andere als menschlich waren … Waren es Hufe? Ich wusste nicht, wie ich sie sonst bezeichnen sollte, zu sehr war ich damit beschäftigt, ihn anzustarren.

Er war furchteinflößend. Jetzt wusste ich, was Carter mit Ausgeburt der Hölle gemeint hatte, was mir anfangs ein wenig seltsam vorgekommen war. Ich hatte mir beim besten Willen nicht vorstellen können, wie etwas direkt aus der Hölle aussehen konnte – dass es die Hölle überhaupt gab. All das waren lediglich Mythen und Geschichten, doch was ich nun sah, verschlug mir jegliche Sprache.

«Eure letzte Stunde hat geschlagen, Vampire. Ich werde euch dorthin zurückholen, wo ihr hingehört», gurgelte er in einer tiefen Stimme und lachte schallend, was mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Ängstlich warf ich einen Blick zu Carter, der urplötzlich anfing zu grinsen. Genau in diesem Moment entglitten mir die Gesichtszüge. Was zum Geier …? Hatte Carter das etwa geplant und mich vorsätzlich hierher gelockt, weil er wusste, dass der Jäger auftauchen würde? «Sag mir bitte nicht, dass das, was ich denke, stimmt», warf ich ihm vor.

«Es tut mir leid», waren seine einzigen reuevollen Worte, eher der Jäger ihm das Wort abschnitt.

«Ich werde vollenden, was ich begonnen habe», grollte das Ungeheuer, dessen Blick direkt auf mich gerichtet war. Ich musste schlucken und sah Carter an, der ebenfalls etwas sagen wollte. Allerdings bekam er keine Gelegenheit dazu, denn just in diesem Augenblick sprang ein nicht minder abscheuliches Wesen aus den Bäumen: der Hund. Sein tiefschwarzes Fell ließ ihn in der Dunkelheit kaum auffallen, er passte sich perfekt seiner Umgebung an. Selbst für meine Vampiraugen war es schwierig, ihn auszumachen.

Glücklicherweise schimmerte ein schwacher Lichtschein aus dem Haus hinter uns, was es etwas leichter machte.

Carter zog mich ruckartig zur Seite und brüllte mich an, ich solle in Deckung gehen, da der Hund einen Satz nach vorne machte, direkt auf uns zu. Wir setzten zum Sprung an und landeten auf dem Dach des Hauses, aus dem wir eben gekommen waren.

«Bleib hier», sagte er und wollte sich gerade vom Dach fallen lassen, aber ich hielt ihn zurück.

«Kannst du mir mal erklären, was du jetzt vorhast? Du kannst dich doch nicht diesen beiden Viechern stellen, die dort unten auf uns warten!»

«Doch, genau das werde ich jetzt tun. Ich muss es tun, er hat dich verändert. Das kann ich nicht zulassen.» Er befreite sich aus meinem Griff und ehe ich reagieren konnte, hechtete er vom Dach. «Bleib hier, bis ich dir Bescheid sage.»

«Carter!», schrie ich ihm hinterher, als er direkt vor dem Jäger stand. Der Hund tigerte währenddessen vor dem Haus auf und ab und wartete anscheinend darauf, dass ich ebenfalls nach unten kam.

Einen Wimpernschlag später begann der Kampf zwischen dem Jäger und Carter. Alles ging so schnell, dass es für menschliche Augen kaum wahrnehmbar war. Der Jäger holte zuerst aus und verpasste Carters Gesicht nur um wenige Zentimeter. Glücklicherweise war er schneller und schaffte es immer wieder auszuweichen. Auch wenn es knapp war, er ließ sich nicht erwischen.

Aber wie sollte er den Jäger selber angreifen? Er hatte dazu gar keine Gelegenheit, sein Gegner ließ ihm keine Pause. Irgendwann würde er ihn erwischen, Carter konnte dieses Ausweichen nicht ewig durchhalten. Ich musste etwas tun.

Mein Blick glitt immer wieder zwischen dem Hund, der seine Bahnen vor dem Haus zog, und dem Jäger hin und her. Ich musste zunächst das Vieh loswerden. Nur wie? Ich erinnerte mich daran, was Carter über diese beiden Wesen erzählt hatte. Wenn es tatsächlich stimmte und die beiden zum Ursprung eines jeden Vampirs gehörten, musste es theoretisch genügen, etwas durch ihr Herz zu stoßen.

Ich sah mich auf dem Dach um, doch außer Ziegeln konnte ich nicht viel entdecken. Aber ich musste irgendetwas finden … Carter brauchte meine Hilfe, ich konnte ihn nicht einfach sich selbst überlassen.

Dann fiel mein Blick auf den Schornstein. An seiner Seite verliefen einige Metallstäbe, die mir ins Auge stachen. Ich krabbelte über das Dach und riss ruckartig an dem Metall, bis es mit einem lauten Krachen aus der Verankerung sprang. Der etwa ein Meter lange Stab lag in meiner Hand.

Den Blick hebend sah ich Carter, der immer noch Katz‘ und Maus mit dem Jäger spielte. Ein wenig erleichtert war ich schon, da es dem Jäger noch nicht gelungen war, Carter zu treffen, doch gleichzeitig brodelte ein Gefühl in meinem Inneren, welches mir sagte, dass dies nicht ewig so bleiben würde.

Ich hielt Ausschau nach dem schwarzen Hund, der knurrend seine Bahnen vor dem Haus zog. Wie sollte ich unbemerkt vom Dach kommen? Das Vieh behielt mich sehr genau im Auge.

Doch ich musste es versuchen. Ich konnte es nicht zulassen, dass Carter wegen mir in Gefahr war. Ich richtete mich zu meiner vollen Größe auf und schritt vor zum Rand des Daches, während der Hund stehenblieb, um mich zu beobachten.

Wenn ich es geschickt anstellte, konnte ich einige Meter vom Haus entfernt im Gras landen und hatte so ein paar Augenblicke, um mich auf den Hund zu konzentrieren. Währenddessen musste ich darauf vertrauen, dass Carter den Jäger noch eine Weile beschäftigen konnte, ohne in größere Gefahr zu geraten.

Ich warf einen letzten Blick zu Carter, der versuchte, zum Schlag auszuholen, doch genau wie der Jäger immer wieder daneben schlug.

Dann sprang ich in hohem Bogen vom Dach.

Der Hund bellte laut und rannte ebenfalls in die Richtung, in die ich flog. Nur wenige Sekundenbruchteile, nachdem ich gelandet war, spürte ich den Hund in unmittelbarer Nähe. Ich drehte mich ruckartig um, kniff die Augen zusammen und drückte den Metallstab in den Körper des Viechs, während dieser mich mit seinem Gewicht umwarf.

Ich spürte, wie der Stab in meinen Händen etwas durchstach. Lautes Heulen ertönte, gefolgt von einem Winseln. Das Gewicht, das eben noch auf mir gelastet hatte, verschwand mit einem Zischen.

Hatte ich es geschafft? Doch ehe ich mir darüber Gedanken machen konnte, erklang dunkles Grollen aus ein paar Metern Entfernung, was mich die Augen aufreißen ließ. Ich sprang auf die Beine und sah den Jäger böse in meine Richtung starren.

Er focht immer noch mit Carter, doch ein Teil seiner Aufmerksamkeit galt nun mir, was mich ängstlich werden ließ. Was hatte er nun vor? Am liebsten wollte ich nicht darüber nachdenken und einfach nur verschwinden, doch ein Entkommen war unmöglich.

Carter nutzte die zeitweilige geistige Abwesenheit des Jägers, um diesem einen ordentlichen Schlag ins Gesicht zu verpassen. Sein Kopf fuhr herum und gerade als Carter ein triumphierendes Grinsen auf dem Gesicht hatte, sah ich einen silbernen Gegenstand in der Hand des Jägers aufblitzen.

Ich wusste, was er vorhatte, doch ich wollte nicht, dass er Carter verletzte. Mit einem ohrenbetäubenden Schrei und ohne nachzudenken stürzte ich mich auf ihn oder stürzte ich auf ihn zu. Ich musste aussehen wie eine Kriegerin aus uralten Zeiten, denn ich hielt den Metallstab als Waffe über meinem Kopf und zielte auf den Jäger.

Nach zwei Schritten war ich bei den beiden angekommen. Carter verpasste dem Jäger einen weiteren Treffer, während dieser sich überraschend zu mir umdrehte. Ich schob den Metallstab vorwärts und merkte den Widerstand, doch gleichzeitig erfasste mich ein spitzes Stechen in meinem Bauch. Ich wandte meinen Blick nach unten und sah das Messer des Jägers in mir stecken. Schockiert sah ich den Jäger an, dessen Oberkörper mit dem Stab durchbohrt war, und anschließend Carter, dem der Schrecken ins Gesicht geschrieben stand. Nach hinten taumelnd bemerkte ich nur noch, wie Carter den Jäger mit einem lauten, verzweifelten Kampfschrei erneut angriff, ehe mich etwas wie ein Blitz traf und die Dunkelheit mich anschließend voll und ganz umhüllte.

 

Auf einmal sah ich alles klar und deutlich vor mir. Tausende von Bildern durchströmten mich, Gefühle, von denen ich wusste, dass sie einmal vorhanden gewesen waren, erfassten mein Gemüt. Glückliche Erinnerungen von der Zeit mit Carter vor meiner Verwandlung … All das, was der Jäger mir genommen hatte, kam schlagartig zurück.

Es war wie ein Film, der vor meinem geistigen Auge ablief. Von der ersten Begegnung mit Carter bis zu dem Zeitpunkt, als er mich verwandelt hatte … Alles kam zurück, ich sah es mit einer Klarheit, wie ich sie nie zuvor erlebt hatte. Die Gefühle für Carter überwältigten mich … Auch sie kamen zurück und endlich verstand ich, was es mit dieser Verbindung auf sich hatte. Carter und ich waren füreinander geschaffen, wir ergänzten einander perfekt.

Das erste Mal, als ich Carter gesehen hatte, damals auf der Party im Sommer … ich wusste sofort wieder, dass ich ihn gewollt hatte. Seine Augen hatten mich fasziniert, ich hatte meinen Blick den gesamten Abend nicht mehr von ihm lösen können und ihm war es genauso gegangen. Wir hatten wenig miteinander gesprochen, doch wir hatten die Verbindung, die wie ein weicher, warmer Schleier um uns gelegen hatte, sofort gespürt.

Szenen von dem Friedhof am Stadtrand von Chicago durchfluteten mich. Es waren groteske Szenen, denn wie romantisch konnte ein Picknick an einem Ort, wo die Toten begraben wurden, schon sein? Dennoch fühlten sich die Erinnerungen, die auf mich einstürmten unheimlich gut an.

All die Eigenschaften, die ihn zu dem Mann machten, in den ich mich verliebt hatte, kehrten zurück. Ich fühlte mich komplett, meine Seele war vollständig und ich wünschte mir momentan nichts sehnlicher, als ihn in die Arme schließen zu können. Ich war überglücklich, dass ich mich erinnern konnte und sich all die Momente, die wir miteinander geteilt hatten, wieder in meinem Gedächtnis befanden.

Aber ich schaffte es nicht aufzuwachen.

Eine Macht zog und zerrte an mir, um mich tiefer in die Dunkelheit zu ziehen. Ich wusste, es war der Jäger, der mich mit sich in die Hölle nehmen wollte. Das unangenehme Kribbeln, welches sich in meinem gesamten Körper ausbreitete, sagte mir, dass er mich nicht gehen lassen wollte. Er hatte mich nach wie vor in seiner Gewalt, doch ich versuchte dagegen anzukämpfen.

Ich versuchte mich zu wehren, doch der Jäger hatte mich fest im Griff und wollte mich nicht loslassen. Innerlich verabschiedete ich mich bereits von Carter. Ich wusste, dass es zu Ende ging, ich würde keine Zeit mehr mit ihm verbringen können. Doch die Monate, die wir miteinander verbracht hatten, würden immer in meinem Gedächtnis bleiben. Es war die schönste Zeit meines Lebens gewesen.

Ich spürte eine einzelne Träne meine Wange hinab laufen, dann war es vorbei.

Aus der Ferne hörte ich eine Stimme, die mir bekannt vorkam und von der ich sofort wusste, wem sie gehörte. Carter rief nach mir. Wenn ich ihn hören konnte, war er vielleicht doch nicht so weit entfernt, wie ich dachte. Ich konnte es schaffen, ich musste mich nur genügend anstrengen.

Ich wollte nichts sehnlicher als zu ihm zurückzukehren … Mir aller Kraft stemmte ich mich gegen den Jäger.

Kurze Zeit später hörte ich wieder eine Stimme, die lauter und lauter wurde, doch ich konnte sie nicht einordnen. War dies der Teufel höchstpersönlich? War jetzt wirklich alles zu Ende oder hatte ich gewonnen?

 

Als ich dazu fähig war, die Augen zu öffnen, rechnete ich beinahe damit, mich direkt in der Hölle zu befinden und in einer Welt zu sein, die man sich nicht in seinen kühnsten Träumen vorstellen mochte. Stattdessen blickte ich hinauf in den dunklen Himmel und spürte die Wiese unter mir. Eine andere, mir sehr vertraute Präsenz war in direkter Nähe. Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht und ich ließ meinen Blick zur Seite gleiten. Ich sah Carter neben mir sitzen, der mich mit geschlossenen Augen anflehte, wieder aufzuwachen.

«Es tut mir unendlich leid. Ich wollte das alles nicht.» Er kniete über mir und murmelte immer wieder meinen Namen. «Alexandra, bitte. Komm zurück.» Die Verzweiflung in seiner Stimme war herzzerreißend und seine Gedanken versprachen eine weitere Rache an den Höllenwesen, die mich von ihm weg geholt hatten. Es war seltsam, aber ich wusste wirklich, wie es ihm ging und was er dachte … Dann verschwand dieses Gefühl schlagartig und er blickte auf.

Ich spürte die Veränderung seines Gemüts. Die Verbindung zwischen uns und meine neugewonnen Vampirsinne ließen mich nun tatsächlich alles erleben, was er fühlte, als wären es meine eigenen Emotionen. Egal, welche Emotionen der jeweils andere aufbrachte … es war spürbar für den anderen.

In diesem Moment fühlte ich, wie ihn Erleichterung und Freude über meine Rückkehr durchströmten.

«Carter», flüsterte ich heiser.

«Alexandra», antwortete er, als ich mich aufrichtete. Ohne ein weiteres Wort zog er mich in seine Arme. Angenehme Wärme durchströmte mich, als ich die Arme um ihn legte und seine Hände an meinem Rücken spürte. Eine Weile genoss ich die Umarmung, in die er mich gezogen hatte. Wie sehr ich seine Berührungen vermisst hatte.

Doch dann schoss mir etwas schlagartig durch den Kopf und ich löste mich ein Stück von ihm. «Was ist mit dem Jäger?», fragte ich panisch und blickte mich in der Gegend um.

«Er ist dort, wo er hingehört», erklärte Carter und lächelte dabei. «Er ist zurück in der Hölle und wird dort auch erst einmal bleiben. Die Verletzung, die du ihm zugefügt hast, war tief genug, um den Teufel höchstpersönlich hervorzurufen. Er konnte seinen Diener nicht verlieren und hat ihn erst einmal zu sich geholt.»

«Dann sind wir in Sicherheit?»

Carter nickte. «Nicht für immer, aber für jetzt.» Er zog mich fester in seine Arme. In seinen Gedanken sprach er immer wieder das aus, was mir ebenfalls durch den Kopf ging. Er war froh, dass es mir gut ging und wie sehr er mich liebte.

«Ich bin so froh, dass du wieder bei mir bist. Ich hätte nicht gewusst, was ich ohne dich getan hätte», sagte er nach einer Weile des Schweigens und festigte den Griff um mich noch weiter.

«Carter?», fragte ich und löste mich langsam aus seiner Umarmung. Ich wollte ihm in die Augen sehen, wenn ich die folgenden Worte aussprach.

«Hm?»

«Ich liebe dich.»

Sein Gesicht erhellte sich noch mehr – sofern das überhaupt möglich war. Ich hatte keine Zeit zu reagieren, als er mich wieder zu sich zog und mich küsste. Wie sehr hatte ich das Gefühl seiner Lippen auf meinen vermisst!

Du erinnerst dich, sagte er mir in Gedanken immer wieder, während unsere Körper sich aneinander schmiegten. «Ich wusste, es würde alles gut werden», murmelte er zwischen unseren Küssen.

«Nichts kann uns jetzt mehr trennen», erwiderte ich und presste mich enger an ihn, dem es momentan genauso ging. Wir waren wieder eine Einheit. Obwohl der Jäger wiederkehren würde, wusste ich, dass jetzt tatsächlich alles gut werden würde. Carter und ich hatten einander. Dies würde so bleiben. Für immer.

 

Einige Zeit später lösten wir uns voneinander. Wir hatten unsere Umwelt komplett ausgeblendet, hatten uns nur füreinander interessiert. Daher war es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich das Surren in meinem Blut erst wahrnahm, nachdem wir aufgestanden waren. Carter spürte es ebenfalls.

«Scheiße», murmelte er und drehte sich langsam um. Er ging ein paar Schritte zur Seite und gab den Blick auf denjenigen frei, den ich längst spürte. Mit einem hämischen Grinsen im Gesicht stand er vor uns.

Der Jäger war zurück. Carter hatte sich geirrt. Die Hölle hatte ihre Pforten geöffnet, damit der Jäger uns mit sich reißen konnte.

E N D E

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