Review: Jennifer L. Armentrout – Onyx (Lux #2)

Blurb: Being connected to Daemon Black sucks…

Thanks to his alien mojo, Daemon’s determined to prove what he feels for me is more than a product of our bizarro connection. So I’ve sworn him off, even though he’s running more hot than cold these days. But we’ve got bigger problems.

Something worse than the Arum has come to town…

The Department of Defense are here. If they ever find out what Daemon can do and that we’re linked, I’m a goner. So is he. And there’s this new boy in school who’s got a secret of his own. He knows what’s happened to me and he can help, but to do so, I have to lie to Daemon and stay away from him. Like that’s possible. Against all common sense, I’m falling for Daemon. Hard.

But then everything changes…

I’ve seen someone who shouldn’t be alive. And I have to tell Daemon, even though I know he’s never going to stop searching until he gets the truth. What happened to his brother? Who betrayed him? And what does the DOD want from them—from me?

No one is who they seem. And not everyone will survive the lies… (source: goodreads.com)

 

Obwohl ich das Buch auf Englisch gelesen habe, werde ich auf Deutsch reviewen. Allerdings hat das lediglich den Grund, dass ich mich momentan auf Englisch irgendwie nicht richtig ausdrücken kann. Vielleicht lege ich das englische Review irgendwann nach. Mal sehen.

Nun aber zum Buch. Als das Sequel endlich herausgekommen ist, habe ich mich total gefreut. Endlich wieder ein Buch von Jennifer L. Armentrout! Ich lese ja sowieso alles von ihr, aber neben Covenant ist die Lux-Serie eine der besten, die es momentan gibt. Die Charaktere sind der Knaller und auch über die Tatsache, dass es hier um Aliens geht, kommt man schnell hinweg. Naja, weil … Aliens? Ernsthaft? Okay, genau das habe ich schon im Review von Obsidian abgehandelt, deshalb kommen wir jetzt mal zum Wesentlichen.

Ich hab das Buch echt gerne gelesen, wie bei jedem Buch von JLA eigentlich. Und ich war froh, endlich wieder über mein Lieblings-Alien Daemon Black lesen zu können. (Gut, er ist auch das einzige Alien, worüber ich lese, aber egal …) Auch auf Katy habe ich mich gefreut, denn sie ist echt cool (Sie hat nen Buch-Blog, sagt alles, oder? LOL)!

Okay, eigentlich habe ich mich auf alle Charaktere in dem Buch irgendwie gefreut. Auf manche mehr, auf andere weniger.

Leider gibt es aber auch ein (oder auch zwei) Aber. Allerdings ist dies in etwa so groß wie beim letzten Buch, weshalb es von mir etwas Abzug in der Wertung gibt.

Um das ganze jetzt möglichst spoilerfrei zu halten, werde ich mich zu meiner Kritik nur vage äußern, um anderen potentiellen Lesern das Buch nicht zu versauen.

Irgendwie hat es mich gestört, dass das Buch so vorhersehbar war. Ich habe beim Lesen wirklich einige Dinge schon im Voraus geahnt. Das geht mir zwar bei manchen Büchern so, dass ich den Plot quasi schon errate, aber das liegt meistens daran, dass es Stories sind, deren Art man schon mehrfach gelesen hat und einfach ~weiß, was passiert. Hier, bei den Aliens hatte ich mir mehr erhofft und wollte mehr überrascht werden.

Weiterhin sind mir Daemon und Katy öfter auf den Geist gegangen. Also, wie sie miteinander umgegangen sind. Besonders Katy … Man kann sie zwar irgendwie verstehen, aber dennoch wollte ich des Öfteren in das Buch steigen und sie schütteln.

Als nächstes habe ich mich während des Lesens gefragt, was der Buch-Trailer mit dem Inhalt des Buches zu tun hat … Ähm … Okay, aber vielleicht kann ich nur einfach nicht um die Ecke denken. Wenn jemand den Sinn dieses kurzen Videos in Beug auf das Buch erfasst hat, möge er mich bitte aufklären.

Worüber ich mich gleichzeitig gefreut und geärgert habe, war das Ende des Buches. (Ich glaube immer noch, dass da ein paar Seiten fehlen, aber auf mich hört ja keiner LOL.)

Trotzdem war ein guter Punkt, um das Buch abzuschließen und macht definitiv neugierig auf Opal, dem dritten Buch in der Lux-Serie. (Laut goodreads kommt das Buch im Dezember – man darf also gespannt sein!)

Alles in allem gebe ich dem Buch fast 4 von 5 Sternen. Also irgendwie 3,75 … oder so.

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Über Caro

Durchgeknallte Mathe-Studentin, deren Lieblingstiere flauschige Schafe sind und die ohne Bücher, Musik und TV-Serien nicht leben kann.
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